ED und Epilepsie

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Re: ED und Epilepsie

von walker » Donnerstag 7. Februar 2019, 19:09

Sufu "Epilep" - es haben schon einige Epileptiker Beiträge verfasst, du kannst ja mit denen per PN Kontakt aufnehmen (bist freigeschalten dafür).

ED und Epilepsie

von Muffel » Donnerstag 7. Februar 2019, 17:21

Hallo zusammen,
ich (mitte 20) leide seit Jahren an Epilepsie und muss täglich entsprechende antikonvulsive Medis nehmen. Beiden Umständen habe ich es zu verdanken, dass vermutlich sexuelle Reize langsamer verarbeitet werden und es daher länger braucht bis sich "unten" was tut. Hinzukommen dann noch psychisch bedingte Faktoren wie Angst und Stress. Libido ist zz wieder gut, aber war auch mal schlecht und bei Angst und Stress geht's auch schnell wieder abwärts. Mein Problem ist nicht unbedingt die Erektion... wenn sie kommt, kommt sie und sie ist hart und alles ist gut! Tagsüber auch.. sowie nachts. Alles ohne Medis. Aber das "warten" bis die Erektion da ist und bis dahin ist einfach nur die Hölle und Stress pur beim Sex.
Versucht habe ich viel... Urologie: Testogel (50mg/tägl), Sildenafil (100 mg), Tadalafil (5 mg und nach Bedarf auch mal 10-20) und später einmal Vitaros. Ergebnis: eher ernüchternd... da natürlich psychisch ein großer Faktor tut sich unter Stress nichts. Am ehesten bei Kombi. Später auch mall Yohimbin HCL.. war bis auf die Nebenwirkungen gar nicht soo schlecht. Mit bestimmten Stimulanzien kann und will ich aus neurologischen Gründen nicht experimentieren.
Endokrinologie: Meinte Hormone wären alle OK (auch Testo!), dennoch dann HCG verschrieben... Testo ist durch die Decke, aber "geil" wurde ich nicht. Depressiv eher. Dann wollte mir der Arzt Nebido verschreiben, aber habe ich abgelehnt weil auch kiwu besteht und man von dem Zeug diesbezüglich nicht nur gutes hört :shock: Zu guter Letzt auch Psychotherapie... aber... nunja "entspannen Sie sich..." ist leicht gesagt.
Momentan hat sich in meinem Leben einiges wieder (zum positiven) geändert und es wird alles auch "unten" besser.. Ich erinnere mich auch noch an die Zeit, in der alles gut lief. Hat jemand Erfahrungen mit ähnlichen Gesundheitszuständen und hat einen guten Rat? Ich brauche halt "länger" und das macht mich oft wahnsinnig.

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