Träume sind Schäume - oder nicht?

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Dieter666
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Träume sind Schäume - oder nicht?

Beitrag von Dieter666 » Montag 7. November 2016, 15:40

Ich habe oft bizarre Träume, an die ich mich leider auch meist nur bruchstücksweise erinnern kann, früher oft bezogen auf die Arbeit - merkwürdige Erlebnisse im Hotel (Zimmer ist doppelt belegt oder hat kein Fenster) oder bei der Autofahrt ... :D

Und nun hatte ich zum ersten Mal einen Traum zum Thema PDE5-Hemmer und Bezugsquellen, leider kriege ich ihn nur noch teilweise zusammen.

Ich treffe im Traum irgendwo (Ort ist undefiniert, irgendwo in einer fremden Stadt) einen jungen Mann, orientalisches Aussehen - sein Gesicht sehe ich noch vor mir, kleiner Oberlippenbart.

Er erklärt mir freudig, dass er einer unserer Lieferanten sei und er habe gerade eine neue Tablette herein bekommen, die müsste ich unbedingt probieren!

Ich sage ihm noch, dass ich gut versorgt sei - und dann bin ich leider aufgewacht ...

Habt Ihr auch solche verrückten Träume?
Altersbedingte (75 Jahre jung!) ED - mit 100 - 150 mg Silden noch gut im Griff - sagt meine Lebenspartnerin (auch schon ü70) :D

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Diavolo
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Re: Träume sind Schäume - oder nicht?

Beitrag von Diavolo » Montag 7. November 2016, 16:13

Na klar, wer hat keine "verrückten" Träume?!

Allerdings träume ich nicht über das Thema PDE-5 oder menshelp.

Dafür erträume ich ab und an wirklich krasse Geschichten, die man locker verfilmen könnte. Schätze Quentin Tarantino wäre an den Drehbüchern interessiert. :-D
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NeverMind
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Re: Träume sind Schäume - oder nicht?

Beitrag von NeverMind » Dienstag 8. November 2016, 07:11

Dieter666 hat geschrieben:Habt Ihr auch solche verrückten Träume?
Meistens kann ich mich nicht daran erinnern, allerdings manchmal schon und dann auch teilweise sehr konkret.

2 Themen kommen immer wieder vor:

Sex mit den geilsten Ex-Beziehungen, aber da wache ich leider IMMER vor dem Abspritzen auf und wundere mich, wie realistisch das wirken kann.

Verpassen eines Fluges, weil ich zB. irgendwas vergessen habe (Reisepass/Gepäck), im Stau stecken bleibe und zu spät komme oder mich irgendwo verlaufe. Manchmal wache ich dann auf und muss überlegen, ob mir das wirklich passiert ist und welcher Tag/Datum es ist und ich evtl. statt in Urlaub zu fliegen, zu Hause bleiben musste.
Carpe diem!

"Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!" (Sprichwort der Dakota-Indianer)

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Alfredi
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Re: Träume sind Schäume - oder nicht?

Beitrag von Alfredi » Dienstag 8. November 2016, 07:47

ich klettere manchmal auf einen Berggipfel und komme dann nicht mehr runter, es können aber auch Dächer sein....dann wache ich meistens auf.
Im Traum werden viele Ängste verarbeitet, Existenz, Verluste, Ziele
viele Männer halten Monogamie für eine exotische Holzart.
Platz ist in der kleinsten Möse
Ü 60, altersbedingte ED...

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Re: Träume sind Schäume - oder nicht?

Beitrag von DerlebendeTod » Dienstag 8. November 2016, 09:20

Nehmt mal 150mg Tramadol 3 Stunden vorm schlafen, dagegen ist Virtuell Reality ein Dreck :shock:

Ich träum von dem Zeug so krasse Sachen und kann mich so gut wie immer an alles erinnern. Da sieht man mal wie das Zeug in die Gehirnchemie eingreift :wacko:

Gruß
Dlt

schrotti
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Re: Träume sind Schäume - oder nicht?

Beitrag von schrotti » Mittwoch 9. November 2016, 00:51

Tramadol hab ich nie probiert, aber...

Auffällig viel und interessant träume ich auf Levodopa/Cabidopa. "normale" Träume, an die man sich immer erinnern kann.
Extrem ungewöhhliche Träume hatte ich nach MT2 Injektionen. Diese Träume sind schon echt krass und unreal. Irgendwie Alienmäßig. Nicht zu beschreiben.

Stecher
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Re: Träume sind Schäume - oder nicht?

Beitrag von Stecher » Sonntag 13. November 2016, 21:27

DerlebendeTod hat geschrieben:Nehmt mal 150mg Tramadol 3 Stunden vorm schlafen, dagegen ist Virtuell Reality ein Dreck :shock:
Kann ich so zu 100% bestätigen! Meine Träume sind dann teilweise so abgedreht, ich traue mich gar nicht hier von den Extrem-Fällen zu erzählen :D Zum Glück wache ich aber alle 1-2 Stunden auf wenn ich Tramadol genommen habe.

Eine Sache wiederholt sich aber ständig, nicht nur auf Tramadol: Ich gehe/laufe irgendwo, und komme dann nicht mehr vorwärts. Bewege mich also ständig auf der Stelle und kann mein Ziel nicht erreichen. Manchmal laufen dann irgendwelche Leute an mir vorbei so dass ich krampfhaft versuche unauffällig zu sein und mich schäme. Oft falle ich dann hin und kann nicht mehr aufstehen, liege wie festgeklebt am Boden und komme nicht mehr hoch. An dem Punkt wache ich dann fast immer auf. So in der Art träume ich das immer wieder, und das seit Jahren - in den verschiedensten Variationen und an den unterschiedlichsten Orten. Sehr strange.

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