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Überraschende Wirkung von Tramadol auf EP = schnellspritzen

beckuschi50
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Re: Überraschende Wirkung von Tramadol auf EP = schnellspritzen

Beitrag von beckuschi50 » Freitag 4. Januar 2019, 23:02

Wollte aus Dankbarkeit ggüber dem Forum auch mal kurz meine Erfahrungen schildern: Ohne Hilfe komme ich bei "normaler Geilheit" und Interaktion sowohl beim Poppen als auch im Handbetrieb ca nach 10-50 Sekunden. Hab Trama bisher nur im Handbetrieb getestet. Ich brauche wirklich genau die 100mg und konnte dann im ersten Versuch 5-10 Minuten bei ordentlichem Handbetrieb+sehr anregender filmischer Untermalung durchhalten (hätte mit Pause bestimmt auch länger Steuern können). Beim zweiten Mal hab ich mich nach 20 Minuten zum Ende geschrubbt, weil ich kein Bock mehr hatte. Gab insbesondere anfangs aber Momente, wo ich mir nicht sicher bin, ob es im Realakt nicht kritisch geworden wäre. Dennoch ein voller Erfolg.

Mit weniger (50-80 mg) hat es in etwas 5 Versuchen geschwankt. Mal ca nach 1-2 Minute, mal nach 5-10 Minuten Ende.

Merke aber richtig, wie das Trama in meinem Oberstübchen einiges verändert:

-der Orgasmus ist viel weniger intensiv, die Glücksgefühle im Kopf blieben beim ersten Trama-Gebrauch nahezu gänzlich aus. War fast beängstigend, nur die Suppe lief und sonst nix Tolles. Ist mir aber relativ Latte, wenn ich dafür auch wirklich 20 Minuten poppen kann.

-ich hab noch nie Drogen genommen, aber aus Erzählungen ähnelt die Tram-Wirkungen einer krass euophorisierenden Drogenwirkung. So krass geht das hier im Thread meiner Erinnerung nach aus den wenigsten Berichten hervor. Viele bestreiten ja jegliche derartige Wirkung. Das kann ich gar nicht glauben (glaube es euch natürlich). Ab ca. 45 Minuten nach Einwurf der 100 mg Trama hab ich für etwa 4 Std. ein unfassbares Hochgefühl. Ich habe eine gute Laune, die man meiner Meinung nach kaum steigern kann. Ich bin voller Tatendrang und spritze im übertragenen Sinne sogar beim Staubsaugen ab (wofür ich ansonsten keine wirkliche Leidenschaft hege). Gleichzeitig bin ich aber völlig gechillt. Eine Std. nach dem ersten 100 mg Einwurf war ich Einkaufen. Das werde ich künftig nicht mehr machen, weil ich seinerzeit direkt einen Kollegen traf und er mir mit Sicherheit im Gespräch angemerkt hat, dass ich mir was eingeworfen hab. War die ganze Zeit annähernd am Lachflash und hab wohl auch nicht so ganz klar in der Birne gewirkt. Beim zweiten Einwurf kam zufällig der Nachbar auch 1 Std. nach Einwurf vorbei. Und ich hatte einen übertriebenen Rededrang.
Diese Euphorie ist wirklich ein Traum. Nein! Definitiv nicht! Kurzfristig ja, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich das bei täglichem Konsum nicht schnell ins Negative verkehrt. Zum Glück habe ich was sowas angeht ausreichend Disziplin und vor allem das Wissen um die trügerische Wirkung (dank Foren wie diesem). Habe bisher auch maximal einmal die Woche getestet. Habe auch 0 Verlangen, mir mal wieder was einzuwerfen. Gestehe aber, dass ich mich ob des baldigen Hochgefühls vorfreue, wenn ich mir eine Kapsel einschmeiße. Habe das jüngst wirklich als taktisches Stilmittel vorm anstehenden Hausputz genutzt. Warum auch nicht, 2 Fliegen mit einer Klappe..

Sollte ich wieder eine Beziehung haben, kann ich noch nicht prognostizieren wie ich es handhabe. Denke ich würde anfangs regelmäßig konsumieren. Und als jmd, der sowieso wenig für sich behalten kann, alsbald mit offenen Karten spielen. Denke dann fällt es auch leicht, dann schnell Vernunft walten zu lassen und deutlich zu drosseln.

Kurzum: Ein zweischneidiges Schwert. Die gewünschte Wirkung scheint top, aber ich könnte mir - und ich bin wahrlich kein zur Hysterie neigender Mensch - vorstellen, dass das Trama einen bei entsprechender Unvernunft/Unaufgeklärtheit auch mal schnell schwerwiegend aus der Bahn werfen kann. Apropos aus der Bahn werfen: Autofahren werde ich mit Sicherheit 12 Std nach Einwurf niemals. Eigentlich würde ich 24 Std. sagen, aber das lässt sich manchmal, insbesondere wenn es mal zur Beziehung kommt, nicht immer einhalten. Und bei regelmäßigerem Konsum wird die Wirkung vermutlich abgeschwächt, sodass es dann vllt eher vertretbar ist.

Alltime-Fazit: Bei verantwortungsvoller Anwendung kann Trama vor allem den besonders Leidgeplagten deutlich mehr Lebensqualität verschaffen.

Ein Träumchen wäre natürlich ein Mittel mit kurzer Vorlaufzeit und ohne berauschende Wirkung.


P.S.: Sonstige Nebenwirkungen hatte ich nur den oft genannten krassen Durst (finde ich als Sportler gar nicht mal so schlecht). Und ich bilde mir zumindest ein, dass ich in den Folgenächten vermehrt träume und etwas downer bin.

PPS.: Ich habe diesen Text 5,5 Std nach Einnahme einer 100er verfasst. Quasi in einer Art Halbrausch. Der Text wäre ansonsten mit Sicherheit nicht so ausführlich geworden. Stichwort Taten-/Rededrang.

Andro
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Re: Überraschende Wirkung von Tramadol auf EP = schnellspritzen

Beitrag von Andro » Samstag 5. Januar 2019, 18:10

Moin,

ich wollte auch mal meine Erfahrungen mit Tramadol schildern.

Kurz zu mir: Bin 29, 180 cm, ca. 86 kg, sportlich
Hatte in meinem Leben selten Sex, mit Glück alle paar Monate mal, hatte also nie eine richtige Beziehung über einen längeren Zeitraum.
Anfang 2018 meine jetzige Freundin kennen gelernt.

Ich leide an extremer EP, ohne Trama komme ich bereits vor dem Eindringen oder nach wenigen Sekunden.
Wegen der EP habe ich mehrere Urologen aufgesucht, die mir jedoch nicht weiterhelfen konnten. Bei meinem Hausarzt habe ich ein Blutbild (Testo, Schilddrüse etc.) machen lassen - bis auf einen Vitamin D3 Mangel war alles im normalen Bereich.

In den letzten Jahren habe ich alle paar Monate Trama genommen, wenn sich etwas angebahnt hat.
Seit knapp einem Jahr nehme ich nun regelmäßig 150 - 200 mg.

Trama nehme ich ca. 4 Std vor dem Akt ein (varriert natürlich).
Nach der Einnahme habe ich erstmal ein warmes molliges Gefühl, schwer zu beschreiben. Kein extrem tolles Gefühl, aber auch nicht weiter schlimm. Eine Euphorie o. ä. wie viele berichten habe ich nicht festgestellt. Bin auch nicht abgestumpft oder so, habe vor Tramadol nie Schmerzmittel, Drogen etc. genommen.

Leider wirkt das Tramadol nicht so stark wie bei vielen anderen. Bei der Einnahme von 150 - 200 mg Trama komme ich so nach 2 -3 Min, natürlich eine Steigerung, aber noch nicht zufriedenstellend.
Manchmal hole ich mir vorher 1-2 Mal einen runter (hört sich komisch an, aber nach 2-3 min zu kommen ist für beide natürlich nicht so toll), bevor meine Freundin zu mir kommt, damit der "erste Druck" weg ist, dann dauert der Sex ca. 10-15 min.
Zusätzlich nehme ich 200 - 400 mg Silden ein, da mein Schwanz nach der Trama-Einnahme nicht mehr so hart ist.

An Nebenwirkungen habe ich immer einen extrem trockenen Mund, fühle mich am nächsten Tag manchmal nicht ganz fit.
Was mich wirklich stört ist das extreme Schwitzen unter Trama. Ist jetzt nicht jedes Mal der Fall, aber es kommt schon häufig vor, dass ich unnormal schwitze.

Mir ist natürlich bewusst, dass man bei einer regelmäßigen Einnahme abhängig werden kann.
Ist bei mir (zum Glück) nicht der Fall und denke, dass das auch so bleibt. Bin allgemein ein sehr disziplinierter Mensch der nicht zur Sucht neigt.
Auch wenn ich meine Freundin mal über einen längeren Zeitraum nicht gesehen habe, kam ich nicht auf die Idee einfach mal Trama zu schmeißen.

Ich frage mich was die Gründe für die EP sind. Der über viele Jahre wenige Sex?! Ein Serotonin Mangel?

Sinax
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Re: Überraschende Wirkung von Tramadol auf EP = schnellspritzen

Beitrag von Sinax » Montag 7. Januar 2019, 08:42

Guten Tag zusammen
Ich nehme seit gut 2 Jahren die Kombi Trama+Kamagra weil ich sonst auch nur so 1-2 min durchhalte.
Bis jetzt hat sich diese Kombi gut gezeigt. So ca. 100-120mg Trama 4-5h vor dem Sex und so 70-80mg Kamagra 30min vor dem Sex. Das ganze vielleicht so 3-4x pro Monat.

Ich habe gemerkt, dass wenn ich noch länger das Trama wirken lasse, dass der Effekt noch viel länger ist. Somit habe ich in letzter Zeit einfach mal gut 6-7h gewartet und dann war wirklich sehr schwierig abzuspritzen.

Leider habe ich seit 1-2 Monaten nichtmehr eine richtige Errektion bei dieser Kombi. Vorher mit dem Silden war es wie die gewünschte Wirkung mit dem Stahlrohr. Jetzt jedoch auch mit 150-200mg Silden kaum eine brauchbare Errektion.

Meine Überlegung zum einen ist, dass wenn ich länger warte, das Trama sich viel mehr entfaltet und wirkt. Daher ist auch die Verzögerung viel länger aber auch das Problem mit der Errektion grösser.

Kennt dies irgendjemand auch? Habt ihr sonst noch Ideen wie ich mit dieser Dosis von ca. 100mg Trama eine anständige Errektion bekomme?
Wie gesagt, bis jetzt hat es bereits 100x geklappt und plötzlich nicht mehr.. Viel mehr Silden zu nehmen ist auch nicht gerade die Lösung??

Bin wirklich langsam am verzweifeln...


Liebe Grüsse

robby39
Beiträge: 575
Registriert: Montag 21. Februar 2011, 12:52

Re: Überraschende Wirkung von Tramadol auf EP = schnellspritzen

Beitrag von robby39 » Dienstag 8. Januar 2019, 13:30

Da würde ich zwei Tests machen.

Zum einen so wie Du es früher gemacht mit 4-5 Stunden.. Mal testen ob es nicht wieder besser wird mit weniger Vorlaufzeit
Zum anderen mit 50 mg Trama. Das sollte eigentlich mit 100-150mg Silden ausreichen.

Viel Erfolg

Sinax
Beiträge: 19
Registriert: Samstag 2. April 2016, 10:43

Re: Überraschende Wirkung von Tramadol auf EP = schnellspritzen

Beitrag von Sinax » Dienstag 8. Januar 2019, 13:51

Vielen Dank für die Antwort.
Nach früheren Tests waren leider 50mg zuwenig für die gewünschte Wirkung. Jedoch habe ich damals nie 6h und länger gewartet.
Könnte auch sein, dass wenn ich länger warte auch mit 50mg die Wirkung gut ist.

Komisch ist einfach, dass es plötzlich nicht mehr funzt mit dem Silden. Ich hatte früher auch schon 150mg Trama..

Sheeesh
Gast

Re: Überraschende Wirkung von Tramadol auf EP = schnellspritzen

Beitrag von Sheeesh » Donnerstag 7. März 2019, 15:35

Hallo,

ich habe diesen Thread lange als stiller Mitleser verfolgt und alle Seiten dieses Threads inhaliert, da wirklich interessant.

Mittlerweile habe ich selber Erfahrungen mit Tramadol gesammelt und würde diese gerne mit euch teilen, um vielen Hoffnung zu machen, aber auch gleichzeitig zu warnen. Insgesamt habe ich jetzt dreimal Tramadol von Grünenthal probiert, als Kapseln.

Eins noch vorweg, ich habe kein EP oder ED, ich bin reiner Spaßuser. Hatte allerdings eine Phase (vor ca. einem Jahr) , wo bei mir immer nach 2 Minuten Schluss war und für mich einfach sehr unbefriedigend war. Mittlerweile brauche ich so 5-10 Minuten, je nach Lust und Tagesform. Ist mir eigentlich ein bisschen wenig, auch wenn ich weiss, daß dies durchaus normal ist.

1. Lauf
16:30 Uhr 50mg Tramadol eingenommen. Ich hatte vorher drei Wochen keinen Sex und normalerweise muss ich dann nach 2 min schon aufpassen, dass ich nicht komme, kann es aber auf 5 bis 10 min raus zögern. 20:45 Uhr ging es zur Sache und ich habe 18-20 Minuten durchgehalten und zwar ganz entspannt bei ordentlich Tempo. Perfekt. Nebenwirkungen hatte ich ein paar Tage in Form von leichteren Gleichgewichtsstörungen, aber wirklich nichts grosses, war auch nach ein paar Tagen alles wieder gut.

2. Lauf
Diesmal habe ich ca. 70 mg um 16:30 Uhr eingeworfen, weil ich gerne etwas länger wollte, obwohl es letztes Mal schon gut war, wollte es einfach probieren. 20:30 Uhr ging es dann ab und es war bombastisch, 55 Minuten Vollgas ohne Pause. Die Frau konnte irgendwann nicht mehr, so dass ich mich mit etwas Mühe selber zum Finale brachte. Puh... das war wirklich der Hammer und vielleicht der beste Sex meines Lebens. Nebenwirkungen wie beim ersten Mal, leichte Benommenheit, die gefühlt 2 Tage anhielt und dann komplett weg war.

3. Lauf
Diesmal wollte ich es ausser Haus testen, in einem Sauna Club und ausgerechnet dieser Lauf endete im Disaster. Wie die Male zuvor ca. 4 Stunden vor dem Akt eingenommen (wieder 70mg) und zunächst auch keinerlei Probleme. Einziger Unterschied an diesem Abend ist, dass ich geraucht habe und auch nicht wenig. Getrunken habe ich an keinem der Abende. So nun ging es zur Sache und ich habe gute 25 Minuten durchgehalten, was okay war. Dass es schneller geht als daheim, ist bei mir immer so gewesen. Alles in allem also okay. Ich merkte jedoch schon beim Akt, dass ich deutlich weniger Lust hatte, mich nicht so ganz wohl fühlte.
Danach dann auf ein Sofa gesetzt und das erste Mal leichtes Unwohlsein gespürt. Dann dazu entschieden, dass ich heimfahre und meinen Kumpel/Fahrer überzeugt. In der Umkleide ging es mir langsam schlechter, aber noch kein Drama. Fühlte mich irgendwie schlapp. Dann auf der Rückfahrt (dauert 1 Stunde) wurd es von Minute zu Minute schlechter und am Ende fühlte ich mich so platt und zerstört, dass ich nicht mal mehr den Deckel meiner Wasserflasche aufbekam. Zum Glück war ich nicht allein da, das wäre im Disaster geendet. Kurz vor Ankunft konnte ich nicht mehr und musste raus und mich übergeben. Unmittelbar danach ging es mir Top. Das Ganze fing dann im halbstunden Rhythmus 4x von vorne an. Dass es mir langsam schlecht ging, bis hin zu "ich glaube ich krepiere gerade" und anschließendem im Schwall gespucke. Puh, was für eine heftige Nacht. Zwischenzeitlich ging es mir so schlecht, dass ich Angst hatte einen Notarzt rufen zu müssen, aber ich kam nicht aus dem Bett um diesen Gedanken zu vollenden.

Zwischen den Versuchen lagen immer mindestens zwei Wochen und ich habe im selben Zeitraum keine anderen Medikamente eingenommen, ausser jeweils 100mg Silden, was ich im Bericht vergessen hatte zu erwähnen.

Nun hadere ich mit mir. Eigentlich würde ich es gerne noch mal versuchen, ohne rauchen und habe die Hoffnung, dass dies der Grund für diese extremen Nebenwirkungen war, aber ich weiss es nicht. Hat einer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ich muss gestehen, dass mich der dritte Lauf derart abgeschreckt hat, dass ich fast schon Angst habe es erneut zu versuchen, soetwas möchte ich wirklich nie wieder erleben...

So das wars von mir!

An dieser Stelle noch mal vielen Dank an dieses Forum und alle die hier Input liefern, wirklich klasse!

robby39
Beiträge: 575
Registriert: Montag 21. Februar 2011, 12:52

Re: Überraschende Wirkung von Tramadol auf EP = schnellspritzen

Beitrag von robby39 » Dienstag 12. März 2019, 11:48

Also ich nutze es auch als Funuser.. Immer ne halbe 100er... also fast immer exakt 50mg. Man merkt schon die Wirkung.. Gutes Gefühl.. aber auch etwas Übelkeit, etwas schwindel.. und dann Müdigkeit. Dazu nehme ich dann nach so ca. 4 Stunden ne 100er Silden. Dazu trinke ich aber auch meist Alk wenn es soweit ist. Wirkung vom Silden ist etwas aufgehoben dadurch, aber langt mir problemlos.

Morgens ist man dann schon etwas platt.. Aber mehr hatte ich bisher auch nicht. Vielleicht war noch was an dem Tag bei Dir? Würde ggf. bei 50 mg bleiben. Mach mal ne Trockenübung.. Nur 50 mg und zuhause bleiben. Dann nach ner Woche nochmal 50 mg und ne Silden so 4-5 Stunden später. auch zuhause. Dann siehst Du obs einfach ein Kack Tag war...

Andro
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Re: Shop, außer Dokteronline für Bezug von Tramadol ?

Beitrag von Andro » Dienstag 26. März 2019, 03:03

Mal eine Frage an alle Nutzer, die bei Perdur Trama ab 50 mg bestellen.
Ab 50 mg sind das retardierte Tabletten. Wie sind eure Erfahrungen damit?
Man liest im Forum, dass sich für unsere Zwecke am besten retardierte Tabs eignen. Ich habe bis jetzt auch nur verschiedene retardierte Tabs ausprobiert.
Wirken die Tabs genauso wie nicht-retardierte?
Gibt es irgendwelche Unterschiede?

Tilak
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Registriert: Sonntag 29. August 2010, 08:05

Re: Shop, außer Dokteronline für Bezug von Tramadol ?

Beitrag von Tilak » Dienstag 26. März 2019, 07:12

Andro hat geschrieben:
Dienstag 26. März 2019, 03:03
Wirken die Tabs genauso wie nicht-retardierte?
Gegen vorzeitigen Samenerguss? Ja. Völlig egal ob retadiert oder nicht, beide Darreichungsformen machen was sie sollen...Junkies dürften die Retardierten aber eher meiden...oder halt ihrem Einsatzzweck entsprechend "bearbeiten"...
Gibt es irgendwelche Unterschiede?
Ähhh...jaaaa....die Retardierten geben den Wirkstoff kontrollierter über einen längeren Zeitraum ab...aber das weißt du ja vermutlich schon. In Bezug aufs Schnellspritzen aber nicht. Es soll jedoch Leute geben, die sich einbilden Retardierte würden nicht wirken. Ich schreibe ausdrücklich einbilden, weil der Wirkeintritt sanft erfolgt und im Gegensatz zur unretardierten Variante, wo man sehr schnell und teilweise durch durchaus heftige körperliche "Rückmeldungen" (Schwindel beispielsweise) auf den Wirkeintritt aufmerksam gemacht wird, diesen halt so nicht geboten bekommt. Sehe ich persönlich als ganz großen Vorteil...

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Re: Shop, außer Dokteronline für Bezug von Tramadol ?

Beitrag von DerlebendeTod » Dienstag 26. März 2019, 08:17

Andro hat geschrieben:
Dienstag 26. März 2019, 03:03
Man liest im Forum, dass sich für unsere Zwecke am besten retardierte Tabs eignen.
Dann lies bitte nochmal richtig, genau das Gegenteil ist nämlich der Fall.

Was nicht bedeutet, dass einige auch mit retardierten Trams gute Ergebnisse erzielen können.

Greez
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